An der Stelle, an der wir in unserer Veranstaltung stehen, ist in der an Sie ergangenen Einladung von einer "Ansprache" die Rede. Diese Ankündigung lädt zu einem Rückblick ein. Neun Jahre habe ich als Sekretär und Generalsekretär dieser Akademie versucht, Berichtenswertes zu berichten. Im Anschluß daran habe ich mich als Präsident - einen Rat von Hertha Firnberg, der ersten Wissenschaftsministerin Österreichs, aufnehmend - bemüht, aus jenen Problemen, die für die Wissenschafts- und Forschungspolitik unseres Landes des Nachdenkens jeweils besonders wichtig erschienen sind, eines auszuwählen, um es bei dieser alljährlichen "Feierlichen Sitzung" - nach den Berichten und vor dem anschließenden wissenschaftlichen Vortrag - in einer "Ansprache" uns nahezubringen. Verzeihen Sie, daß die neunte dieser "Ansprachen" nicht das wird, was sie der bisherigen Übung und der Ankündigung unseres Programmes folgend sein sollte. Die Situation des Jahres 2000 ist auf merkwürdige Weise anders als die der vergangenen Jahre. Mag sein, daß das eigene Vermögen zur programmatischen Rede nicht hinreicht. Mag sein, daß die Stimme der Wissenschaft in den Querelen unserer Tage schwach ist, "naturgemäß" schwach. Mag sein, daß diese Stimme überhaupt fehl am Platze ist. Vielleicht ist sie fehl am Platze bei dem, um einen Satz aus dem Jahre 1866 aufzunehmen, "von der politischen Lage des Vaterlandes fast gänzlich absorbierten Interesse des Publicums". Im Jahre 1866 ist die Feierliche Sitzung der Akademie entfallen. Es war der Germanist Theodor von Karajan, der damals die Geschäfte führte.
Was immer auch der Grund für die besondere Situation des Jahres 2000 sein mag: Die Sicherheit, was in einer bestimmten Situation gesagt werden muß und was gesagt werden kann, jene Überzeugung, aus der dem Redner Kraft, "bewegende Kraft" erwächst, fehlt mir in dieser Stunde. Statt der programmatischen Pflicht zur "Ansprache" nachzukommen, bitte ich um die Erlaubnis, zwei Fragen stellen zu dürfen. Es ist nicht die Institution, die diese Fragen stellt. Ich persönlich habe sie zu verantworten. Von Antworten bin ich im übrigen weit entfernt. Es sind im ursprünglichen Sinne des Wortes Fragen. Der Versuch, diese Fragen in angemessener Weise zu stellen, ist Herausforderung genug.
Es hat mit der Wahrnehmungsweise des Sprechers zu tun, daß diese Fragen sich auf die öffentliche Rede unseres Landes beziehen. Sie beziehen sich auf Worte und Wendungen, die neben vielen anderen, die nicht geringerer Aufmerksamkeit bedürfen, in diesem Lande in den vergangenen Monaten allenthalben gegenwärtig waren. Es sind vielleicht nicht einmal die wichtigsten dieser Worte und Wendungen. Doch es sind Worte und Wendungen, die einfach hinzunehmen meiner Überzeugung nach Folgen für unser aller geistigen Haushalt hat.
Ich beginne bei einem Begriff, der in spezifischer Weise den Parteiendisput der vergangenen Monate bestimmt hat. Aus den Zeitungsstößen, die ich dazu gesammelt habe, greife ich eine einzige, eine österliche Meldung heraus. Thema dieser Meldung ist die politische Linie der Sozialdemokratischen Partei Österreichs. "Bisher", heißt es dort, "hatte man sich geweigert, einen Schulterschluß mit der Regierung zu machen, um gemeinsam die Sanktionen der 14 EU-Staaten zu bekämpfen. Das Argument hatte stets gelautet, zuerst müsse die Regierung ihren Kurs ändern, bevor man sich mit ihr Seite an Seite stellen könne."
Ich gestehe, daß mir diese Forderung der Regierung nach der Bereitschaft der Oppositionsparteien zum "Schulterschluß" von allem Anfang an merkwürdig vorgekommen ist, merkwürdig unangemessen. Woher dieser Eindruck der Unangemessenheit stammt, ist nicht einfach zu sagen. Doch es ist ein Eindruck der Unangemessenheit. Als solcher ist er nicht der einzige in seiner Art. Unsere deutschen Gäste mögen mir verzeihen, daß ich gestehe, einen vergleichbaren Eindruck der Bundesrepublik zu verdanken. Die neue Vorsitzende der Christlich-demokratischen Union hat anläßlich ihrer Wahl an die Spitze dieser Partei kundgetan, daß die bairische Redensart "mir san mir" künftig über die Grenzen des Freistaates Bayern hinaus Geltung haben werde. Daß die tautologische Formel des "mir san mir" in der "Fackel" des Karl Kraus schon zu Beginn unseres Jahrhunderts als Ausdruck rechthaberischen Selbstbewußtseins und der Ablehnung von allem Fremden und Unbekannten zitiert wird, muß ein deutscher Politiker nicht wissen. Wahrscheinlich weiß man es auch hierzulande nicht. Frau Merkel hat diese Redensart im übrigen sehr berührend vorgetragen, wie ein Demonstrationsobjekt ihrer Bereitschaft zum Fremdsprachenerwerb.
Bleiben wir im eigenen Hause. Politische Parteien rufen ihre Opponenten auf, "Schulter an Schulter" zu handeln. Diese wiederum verknüpfen ihre allfällige Bereitschaft dazu mit Bedingungen, die für die Initiatoren nicht akzeptabel sind. Wie sehr dieser "Schulterschluß" unser Denken in der jüngsten Vergangenheit beschäftigt hat und wie sehr die politischen Akteure und ihre Kommentatoren auf ihn ausgerichtet waren, zeigen allein schon die vielen Abwandlungen der "geschulterten" Rede, "Schulterkurzschluß" zum Beispiel, eine Kreation, die ihr Schöpfer offenbar als besonders gelungen empfunden hat. Jedenfalls hat er sie zur Ehre eines Titelwortes erhoben.
Was hat das Interesse an diesem "Schulterschluß" mit jenem Alltag zu tun, der auch das Leben einer Akademie der Wissenschaften prägt? Führt die Aufmerksamkeit für diese Formel nicht weit weg von allen Realitäten, die uns umstellen? Auf vielerlei Weise wäre diesem Einwand zu begegnen. Die Verständnislosigkeit dafür, daß eine der meiststrapazierten Propagandaphrasen des Ersten Weltkrieges, die sich vor allem auf das Verhältnis von Deutschland und Österreich bezieht, im Jahre 2000 helfen soll, unser politisches Leben zu gestalten, wäre meine wichtigste Replik. Ein solcher Griff in den Fundus verbrauchter Phrasen, so behaupte ich, hat entscheidend mit unserem Bezug zur Gegenwart zu tun. Er sollte für Zeitgenossen, die wissen, daß die Geschichte unseren Weg in die Zukunft bestimmen wird, denkunmöglich sein.
In der "Fackel" des Karl Kraus, dem wichtigsten österreichischen Geschichtsbuch vom Fin de siècle bis in die Welt der Hakenkreuzler, der schaurigsten Porträtsammlung von Ästheten und Politikern, von Parteinuchen und Literarhysterikern, von Schmöcken, Kasmadern und Troglodyten, in der "Fackel", die diese Redensart ab dem Oktober 1915 nur mehr als satirisches Zitat kennt, in der "Fackel" stellt dieser Ruf nach dem "Schulter an Schulter" die Fragwürdigkeit einer demonstrativ zur Schau gestellten Solidarität bloß. Der Einsatz dieser Redensart weist auf eine Solidarisierung, die mehr von Komplizenschaft an sich hat als von Solidarität. Meine Frage lautet: Wo bleibt die Kraft der Erinnerung, von der wir so viel reden, wenn wir als Sprecher dieses Landes und als Sprecher in diesem Lande so völlig den Zusammenhang mit den Worten verloren haben, die noch vor wenigen Generationen von Menschen, die wir als vorbildlich denkende Menschen respektieren, nur mehr in satirischer Weise eingesetzt werden konnten? Wie ist es um ein Parlament bestellt, in dem im Jahre 2000 Entscheidungen für oder gegen einen "Schulterschluß" herbeigeführt werden sollen? Um nicht mißverstanden zu werden: Nicht um die unterschiedlichen politischen Positionen im österreichischen Parlament geht es mir. Es geht um etwas viel Ärgeres. Ich gestehe, Entsetzen zu verspüren, daß ein derart verbrauchtes Wort in unseren Tagen zu Auseinandersetzungen zwischen österreichischen Parlamentariern führen kann. Wer auf dieser Ebene zu streiten vermag, der wird auch niemals zu einem "Konsens in Rot-Weiß-Rot" oder zu einem "Bündnis der Vernünftigen" kommen, wobei diese letzteren Prägungen mit ihrem staubigen Pathos fast ebenso mißlich sind, wie der "Schulterschluß". Wo bleibt die kritische Kraft der sogenannten Medien, die sich ja so gerne als "Werte"-Vermittler präsentieren, wenn sie solche Wendungen immer wieder aufs neue transportieren und transformieren, anstatt ihre Unwiederholbarkeit deutlich zu machen?
Noch einmal: Es geht weder um die Position der einen oder der anderen Partei. Was uns bewegt, ist die Überzeugung, daß wir gerade in Zeiten schärfer werdender politischer Auseinandersetzung einer gemeinsamen Sprache bedürfen, keiner Eintracht simulierenden, aber einer Erkenntnis befördernden gemeinsamen Sprache. Andernfalls werden wir das, was uns trennt, nicht einmal ausmachen, geschweige denn, es überwinden.
Ein zweites Wort, das unser Nachdenken verlangt, ist das vom "Widerstand". Die Situation ist gegenläufig zur vorangegangenen. Ein wichtiges Wort aus der Geschichte wird - diesmal bewußt - wieder aufgenommen. Demonstranten, Gesprächskreise und wissenschaftliche Einrichtungen dieses Landes haben sich in den vergangenen Monaten als "Widerstand" bezeichnet. Die Ablehnung der derzeitigen Bundesregierung sollte und soll damit kenntlich gemacht werden. Unter Bezugnahme auf eine große Sendung des ORF wurde mir vor einiger Zeit von einem ehemaligen Minister gesagt: "Sie werden im österreichischen Widerstand oft zitiert." Eine Gruppe von Menschen, das ist dieser Aussage zu entnehmen, benennt sich "Widerstand". Wiener Hochschulen haben wochenlang auf ihrem Haus das Transparent "Widerstand" angebracht, in bunten Buchstaben auf weißem Grund hier in unserer unmittelbaren Nähe, in weißen Buchstaben auf schwarzem Grund auf dem Schiller-Platz. Ich wüßte gerne, ob jene, die auf dem Schiller-Platz dieses Zeichen gesetzt haben, sich bewußt waren, daß Schillers erstes Drama das Motto "in tyrannos" trägt.
"In tyrannos". Was ist Widerstand? Ich bleibe weit entfernt von allem, was zur Analyse eines "ius resistendi" notwendig wäre. Ich antworte alltagssprachlich: Widerstand ist eine Fähigkeit, die einzelne Menschen, aber auch Gruppen und ganze Gemeinwesen unter Beweis stellen können. Diese Antwort ist nicht falsch, aber sie ist zweifellos auch für unseren Alltagsverstand ungenügend. Worin besteht denn diese Fähigkeit? Bedarf es bestimmter Bedingungen, daß die Fähigkeit zum "Widerstand" erkennbar ist? Kann man dieses Wort, wie es heute von verschiedenen Österreichern verwendet wird, beiseite schieben mit der Bemerkung, daß Menschen, die unter Polizeischutz durch die Wiener Innenstadt ziehen und mit dem Wohlgefallen von Journalen und public broadcaster rechnen können, nicht das Recht haben, sich mit jenen zu vergleichen, die sich unter Einsatz des eigenen Lebens der nationalsozialistischen Diktatur entgegengestellt haben? Oder hat man zu respektieren, daß auch jene, die heute ihre Ablehnung menschenverachtender politischer Mittel demonstrieren, die andere Normen und Werte verteidigen wollen, Anspruch auf dieses hohe Wort haben?
Gestatten Sie mir, Auskunft in der Dichtung zu suchen. Einer der berühmtesten Monologe der europäischen Literatur nimmt das Wort vom Widerstand an einer ebenso vielzitierten wie dunklen Stelle auf:
"Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage:Neuere Ausgaben derselben Übersetzung des "Hamlet" verändern diesen letzten Vers. Statt "durch Widerstand sie enden", gemeint sind damit die "Plagen", steht dort "im Widerstand zu enden". Doch der Sinn der Schlegel’schen Übersetzung ist ein völlig anderer. Bei Schlegel "endet" niemand "im Widerstand". Einer, der sich gewaffnet hat, macht den "Plagen", die ihn heimsuchen, durch "Widerstand" ein Ende, er "endet sie durch Widerstand". Der transitive Gebrauch des Verbums "enden" ist uns nicht vertraut, daher haben wir Schwierigkeiten mit diesen Worten. Doch der Zusammenhang müßte jedermann aufmerksam machen, was gemeint ist. Es geht um eine entscheidende Alternative: etwas erdulden oder etwas durch Widerstand enden. "By opposing end them" - der englische Text ist leichter zu lesen. Keiner käme hier auf die unausdenkbare Banalität einer Abwandlung im Sinne von "in der Opposition enden".
Ob’s edler im Gemüt, die Pfeil‘ und Schleudern
Des wütenden Geschicks erdulden, oder,
Sich waffnend gegen eine See von Plagen,
Durch Widerstand sie enden."
Was ist "Widerstand"? Kein bloßer sticker jedenfalls, mit dem man sich schmückt, keine Aufschrift, mit der man spielt. Widerstand ist, sofern man dabei nicht an die Appelle an eine Fußball-Nationalmannschaft denkt, etwas sehr Ernstes, etwas, für das man geradestehen, für das man einen hohen Preis zu zahlen bereit sein muß. Etwas auch, bei dem nicht nur bedacht werden will, wogegen man Widerstand leistet, sondern auch, wofür man ihn leistet. Es steht mir nicht zu, den Demonstranten von heute die Verwendung des Wortes "Widerstand" zu konzedieren oder abzusprechen. Eines aber wage ich zu sagen: Universitäten, Häuser der Wissenschaft, Einrichtungen, die sich so gerne auf ihre "Autonomie" berufen, ohne über diese Eigengesetzlichkeit jemals nachzudenken, alle diese Einrichtungen, die sich heute unsäglich schwer tun, über ihre Lebensberechtigung verständliche Auskunft zu geben, müßten als solche "Nester des Widerstandes" sein. Sie müßten Orte sein, an denen anders gedacht und gehandelt wird, anders als in der Politik, auf dem Markt, in den Medien. Viele, die heute vom "Widerstand" reden, löschen eben jene Differenzen aus, aus denen "Widerstand" zu erwachsen hätte, wenn unter diesem Vokabel mehr zu verstehen ist als schicke Manöver. "Wir brauchen entrepreneurs", hat ein österreichischer Bundeskanzler vor drei Jahren an dieser Stelle gesagt. Ich füge hinzu: Ja - aber nicht nur das.
Darf ich eine Geschichte ans Ende stellen, die mir vor wenigen Tagen ein Mitarbeiter der Wiener Arbeiterkammer erzählt und die der Schriftsteller Michael Guttenbrunner vor kurzem niedergeschrieben hat! Es ist keine Beispielsgeschichte für "Widerstand", auch keine heroische Geschichte, aber doch eine Geschichte, die uns den Blick öffnet für Qualitäten, die erforderlich sind, wenn wir fähig sein wollen zum Widerstand. Die Hauptfigur dieser Geschichte ist eine Frau, die vor wenigen Wochen in hohem Alter verstorben ist. Ihr Name ist Josefine Engelhart.
Josefine Engelhart hat zu einem Kreis gehört, dessen Zentralfigur der vorhin erwähnte Karl Kraus war. Vielleicht hat sie sich auch in dem Raum aufgehalten, in dem wir uns gerade aufhalten; zu dem Kreis, in dem sie verkehrt ist, hat jedenfalls auch Leopold Liegler gehört, jener Mann, der die erste Monographie zu Karl Kraus verfaßt hat und der im bürgerlichen Beruf das war, was wir heute einen Mitarbeiter oder Leiter des Rechnungswesens der Akademie nennen würden. Als in den vierziger Jahren die Juden aus Wien deportiert wurden, hat Josefine Engelhart alles daran gesetzt, ihre jüdischen Freunde bis zur Abfahrt zu begleiten. Oft wurde sie verjagt, oft ist es ihr aber auch gelungen, bis zu jenen Waggons vorzudringen, in die man ihre Freunde gepfercht hat. Nach dem Krieg wollte Josefine Engelhart in Mariazell in den "Herz-Marien-Karmel" eintreten, in den geistlichen Orden der Karmelitinnen also. Der Orden hat ihr das aus gesundheitlichen Gründen verweigert. Der Wille dieser Frau hat auch dieses Hindernis überwunden. Jedenfalls ist sie in kurzer Zeit so weit gesundet, daß man ihr die Aufnahme nicht mehr verweigert hat. Vor dem Eintritt ins Kloster hat sie dem zehn Jahre jüngeren Michael Guttenbrunner die "Fackel" des Karl Kraus geschenkt.
Gäbe es heute noch Legenden - aus solchem Stoffe wie diese Geschichte könnten sie gemacht sein. Doch ich weiß - Legenden sind nicht jedermanns Sache. Manche der Anwesenden werden wahrscheinlich eher das Bedürfnis verspüren, den Schluß dieser Geschichte mit jener Aufforderung zu kommentieren, die Hamlet an Ophelia richtet: "In ein Kloster! Geh! Und das schleunig. Leb‘ wohl!"
Wie auch immer. Wahrscheinlich führen uns weder die Geschichte von Josefine Engelhart noch Hamlets Verse in jene Situationen, in denen wir - überleben wollend - uns zu bewähren haben. Wahrscheinlich sind für uns hier und heute unsere eigene Trägheit und Anpassungsfähigkeit die eigentliche Herausforderung für unsere residualen Kräfte zum Widerstand - falls dieser Widerstand zu mehr gut sein soll als zu einem Ornament unseres Alltagslebens.
Daß Widerstand als intellektuelle und moralische Kraft für die Zukunft unserer wissenschaftlichen Institutionen wichtiger sein wird als alle Budgetansätze und Ressortverteilungen, davon bin ich zutiefst überzeugt. Daß unsere Fähigkeit, aus "Wissen und Gewissen" handelnd - "Scienz und Conszienz" heißt es in der Predigt vergangener Epochen - diese Institutionen lebendig zu erhalten, für die Zukunft unseres Landes entscheidender sein wird als alle Regierungskonstellationen, davon bin ich nicht minder überzeugt.
"Schulter an Schulter", "Widerstand". Daß Sie mir erlaubt haben,
über zwei Worte unserer Tage - Sie "ansprechend" - nachzudenken, dafür
danke ich.