ÖSTERREICHISCHEN AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN
FEIERLICHE SITZUNG AM MITTWOCH, DEM 19. Mai 1999

ANSPRACHE DES PRÄSIDENTEN WERNER WELZIG


Sie sind voll süßen Weines. Dieses Spottwort über ein Geschehen vor rund 2000 Jahren ist mühelos auch auf unsere Tage anwendbar. Die drastische Pointe, die den Pfingstbericht der Apostelgeschichte beschließt, kann auf alltägliche Erfahrungen übertragen werden. Und anders als beim Pfingstgeschehen ist keineswegs ausgemacht, ob es sich bei einer solchen Reaktion immer um eine bösartige oder verständnislose Replik handelt. Ob wir vom Geist erfüllt sind, wenn wir reden, oder ob wir bloß einen der Jargons reproduzieren, in die wir uns eingeübt haben – das ist nicht immer sofort erkennbar.

Unbeschadet des Spottes, den ich mit einer solchen Empfehlung zu gewärtigen habe, will ich Ihre Aufmerksamkeit, sehr geehrte Damen und Herren, auf eine 190 Jahre alte Schrift lenken. "Ueber die innere und äußere Organisation der wissenschaftlichen Anstalten in Berlin" ist ihr Titel. "Von der Akademie" steht als Herkunftsangabe des Verfassers an ihrem Ende. Zu dieser Schrift ist im Laufe der Zeit sowohl respektvoll wie auch kritisch so viel vorgetragen worden, daß es überflüssig und vermessen zugleich erscheint, noch Weiteres dazu sagen zu wollen. Doch unser Interesse gilt nicht der Vergangenheit. Wir wollen mit der Gegenwart zu Rande kommen. Die Berliner Schrift vom Anfang des 19. Jahrhunderts soll uns eine Hilfe dafür sein. Sie soll uns helfen, die eigene Situation kennenzulernen, jene Situation, die von "Output" und "Effizienz", von "Serviceleistungen", "Praxisnähe", "Teilrechtsfähigkeit" und "Vollrechtsfähigkeit", von "Evaluation", "Bakkalaureat" und "Universitätsorganisationsgesetzen" umstellt ist. Die Lektüre dieser Schrift Wilhelm von Humboldts, zu der ich Sie einlade, soll von jenem Wort geleitet werden, das dort auffallend oft eingesetzt wird, häufiger jedenfalls als alle anderen bedeutungstragenden Worte. Es ist das der "Staat".

Auch vom "Staate" her gelesen, so wird man einwenden, kann ein "Organisationsplan" vom Anfang des 19. Jahrhunderts heute bestenfalls Gelüste von Antiquaren oder Handschriftensammlern wecken. Doch lassen wir es auf die Probe ankommen. Dem "Staate" folgend will ich aus den gedanklichen Feldern von Humboldts Schrift drei herausheben.

Was Humboldt die "höheren wissenschaftlichen Anstalten" nennt, womit er vor allem Universität und Akademie meint, soll, so heißt es zu Beginn seiner Ausführungen, "von aller Form im Staate losgemacht" sein. Derselbe Gedanke wird wenig später noch deutlicher vorgetragen. Der Staat, so verlangt Humboldt, möge sich bewußt sein, daß er in der Wissenschaft "immer hinderlich ist, sobald er sich hineinmischt, dass die Sache an sich ohne ihn unendlich besser gehen würde".

Ein hoher Beamter hat mir dieser Tage nahebringen wollen, daß Politiker, die Geld zu vergeben haben, Wissenschaftler als Petenten zumeist deshalb nicht schätzen, weil diese zwar gelernt haben, Geld zu fordern, sich aber nach dessen Erhalt nicht erkenntlich zu zeigen wissen. Sie nehmen den gewünschten Betrag flink entgegen und wollen dann in Ruhe gelassen werden. Ein banales Beispiel. Aber auch ein bedenkenswertes. Ich plädiere für ein Eingeständnis: Mein Gesprächspartner, so muß ich zugeben, trifft die Situation. Die Klientel der Forscher will tatsächlich nach dem Erhalt der erbetenen und begründeten Subventionen in Ruhe gelassen werden. Gemessen an den Maßstäben des alltäglichen menschlichen Umganges ist das wirklich nicht gerade herzerwärmend: etwas bekommen und sich damit auch schon wieder "aus dem Staube machen". Mit Leuten, die "sich aus dem Staube machen", ist kein Staat zu machen. Aber was wäre denn die Alternative? Daß Subventionen zu einer politischen Annäherung der Subventionsempfänger an den Subventionsgeber führen, ist wohl auch nicht das Richtige, obschon in anderen Gebieten eben das die Grundlage des öffentlichen Lebens ist. Im übrigen sei mein Gesprächspartner daran erinnert, daß selbst bei wohlmeinenden Politikern das Geld nicht gar so leicht aufzutreiben ist. "Flink" ist kein ganz zutreffendes Wort. Bevor wir uns "aus dem Staube machen", liegen wir zumeist doch einige Zeit lang im Staube.

Diese Abweichung von den Grundregeln politischen Benehmens hat mit Humboldts Forderung aber noch nichts zu tun. "Von aller Form im Staate losgemacht": was lernen wir daraus? Wir werden auf eine zu Humboldts Maxime gegenläufige Entwicklung aufmerksam gemacht. Bei der ständigen Wiederholung beschwörender Worte wie "Teilrechts-" und "Vollrechtsfähigkeit", ganz zu schweigen von der immergrünen "Autonomie", merken wir gar nicht, daß wir, statt Gesetze des eigenen Handelns zu entwickeln, die Abläufe des politischen Lebens und der staatlichen Administration geradezu äffisch imitieren. Statt uns "von aller Form im Staate" loszumachen, sind wir Kandidaten einer permanenten "Staatsprüfung". Das Hochschulleben von heute ist geprägt von Gremialbeschlüssen, Gremialberatungen, kurialen Vorberatungen, Konsultationen politischer Gruppierungen, Absprachen, Abstimmungen und ähnlichem mehr. Manches davon ist wahrscheinlich unvermeidbar. Dennoch sollten wir fähig sein, uns von all dem auch geistig loszumachen, uns "freudig loszumachen", um eine Wendung aus dem "West-östlichen Divan" aufzunehmen, jener Gedichtsammlung Goethes, die zehn Jahre nach Humboldts "Organisationsplan" erschienen ist und die dem ersten Präsidenten dieser Akademie ihre Entstehung verdankt. Wie kommen Lehrende und Studierende miteinander ins Gespräch? Oder noch schwieriger: Wie kommen Lehrende untereinander ins Gespräch? Wie kommen die sogenannten "Fächer" miteinander ins Gespräch? Wird durch unsere wissenschaftliche Arbeit das Leben lebenswürdiger? Wo sind Fakultätssitzungen Orte einer geistigen Auseinandersetzung? Wo sind Institutskonferenzen oder Studienkommissionen Anlaß für einen Diskurs zwischen den Generationen? Statt uns von den Abläufen des öffentlichen Lebens zu befreien, haben wir uns diesen völlig hingegeben. "Von aller Form im Staate losgemacht" – Humboldts Formel verdiente reaktiviert zu werden, und zwar als Appell und auch im dezidierten Widerstand gegen die Spielregeln, die man uns auferlegt hat oder die wir uns selbst auferlegt haben.

Akademie-Sitzungen schneiden in diesem Kontext übrigens gar nicht schlecht ab. Sie sind – gemessen an den derzeitigen Formen akademischen Lebens - ein erstaunlich lebendiger geistiger Ort, ein Ort der Auseinandersetzung über die Fächer, die Fakultäten und die Hochschulen hinweg, ein Ort, der jedenfalls in diesem Lande seinesgleichen nicht hat.

Apropos "Ort": Als Humboldt im Jahre 1810 nach Wien kommt, da wohnt er zunächst in der Wollzeile, im Hause "Zum schmeckenden Wurm". "Die Namen der Häuser sind hier gräßlich", schreibt Humboldt an seine Frau. Und auch der spätere Wiener Wohnort schlägt sich in der Korrespondenz nieder: "Wenn du einen Plan von Wien hast, so suche den Minoritenplatz; in dem größten Hause, das der Kirche am nächsten gegenübersteht, ist unsere Wohnung". – Kommen wir vom "Schmeckenden Wurm" über den Minoritenplatz wieder zum Staat.

Das zweite Wort, das wir der Obsorge unserer Zeitgenossen empfehlen, folgt dem gerade zitierten unmittelbar nach, steht diesem aber scheinbar völlig entgegen. Aufgabe des Staates ist es nach Humboldt, die "Thätigkeit" von Universität und Akademie "immer in der regsten und stärksten Lebendigkeit zu erhalten". "Regste und stärkste Lebendigkeit". Der Verfasser trägt offenbar ein ihm zentrales Anliegen vor, ein Anliegen, dem im Alltag vieles entgegenwirkt.

Eine innere Gefahr ist für Humboldt, daß Universität und Akademie einseitig werden – "einseitig werden", sagt er, nicht "einseitig werden können". Oder, um nochmals zu zitieren: daß sie "einen gewissen Geist annehmen und gern das Aufkommen eines anderen ersticken". Humboldt hat von dem, wovon er spricht, offenbar deutliche Vorstellungen. Bis ins Persönliche hinein. In einem Brief an seine Frau Caroline vom 22. Mai 1810 klagt er über die Gelehrten, daß sie "die unbändigste und am schwersten zu befriedigende Menschenklasse" seien, "mit ihren ewig sich durchkreuzenden Interessen, ihrer Eifersucht, ihrem Neid, ihrer Lust zu regieren, ihren einseitigen Ansichten, wo jeder meint, daß nur sein Fach Unterstützung verdiene". Wir sollten dieses unser Portrait an unserem Arbeitsplatz anbringen – falls es uns nicht allzusehr erschreckt.

Was der "regsten und stärksten Lebendigkeit" entgegensteht, ist ferner die fehlende Verbindung zwischen Universität und Akademie. Universität und Akademie sollen, nach Humboldt, durchaus abgesondert sein. Ihre Aufgaben unterscheiden sich voneinander. Dennoch vertritt Humboldt die Auffassung, daß Universität und Akademie miteinander in Verbindung zu stehen hätten, und zwar so, daß gerade das "abgesonderte Bestehen" Früchte bringt. Diese Verbindung herzustellen oder herstellen zu helfen, ist Aufgabe des Staates. Ich wage diesen alten Satz aus aktueller Erfahrung zu kommentieren: Aus eigener Kraft und aus eigenem Willen, so behaupte ich, bewegen sich die kleinen Institutionen in diesem kleinen Lande nicht aufeinander zu. Forschungspolitik muß daher gerade auch im Herstellen von Verbindungen zwischen den vom Staate dotierten Institutionen der Forschung bestehen. Es wäre das ein wichtiger Dienst, ein eines Ministeriums keineswegs "unwürdiger" Hilfsdienst. Ob eine bestimmte Aufgabe besser an einem Akademie- oder an einem Universitätsinstitut verfolgt werden kann, ob sie besser an dieser oder an jener Universität angesiedelt ist – darüber werden in vielen Fällen nicht die betroffenen Einrichtungen oder jedenfalls nicht sie allein entscheiden können. Hier sind jene gefordert, deren Disziplin das "Gemeinwohl" ist, jene also, denen wir in den Wahlen bestätigen, daß sie sich dieses Gemeinwohls angenommen haben, oder denen diese Bestätigung zu versagen uns von Zeit zu Zeit gestattet ist.

Der "regsten und stärksten Lebendigkeit" der wissenschaftlichen Einrichtungen drohen schließlich Gefahren von außen. Was Humboldt hiezu zu sagen hat, ist am Ausgang des 20. aktueller noch als zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Es zwingt uns allerdings auch, über unseren Begriff von akademischer Freiheit nachzudenken. Humboldt hat, anders als wir es gewöhnt sind, die Freiheit der akademischen Einrichtungen nicht als gegen den Staat gerichtet gedacht. Der Staat ist für ihn Partner der akademischen Einrichtungen. Er ist vor allem Partner der Universität bei allen Versuchen, diese durch wirtschaftliche und gesellschaftliche Partikularinteressen in Dienst zu nehmen.

Ad exemplum: Hundertfünfzig Jahre lang, von 1623 bis 1773, stand die Universität Wien unter der Leitung der Jesuiten. Niemand wird sich heute vorstellen können, daß auch nur eine der vielen staatlichen Institutionen, die derzeit in Österreich den Namen Universität tragen, einem kirchlichen Orden übergeben würde. Würde ein solcher Anspruch erhoben, so würden das die meisten von uns als lächerlich empfinden. Es wird aber keineswegs als lächerlich empfunden, wenn sich vergleichbare Ansprüche als Forderungen des Marktes präsentieren oder wenn man über fehlende "Serviceleistungen" klagt, ohne auch nur einen Gedanken darauf zu verschwenden, worin denn ein akademisches "Service" überhaupt zu bestehen hätte.

"Die Wissenschaft und ihre Lehre ist frei." Der schon seiner sprachlichen Form wegen einprägsame Artikel 17 unseres Staatsgrundgesetzes von 1867 sollte neu gedacht werden. Die Universitäten sollten sich im Interesse ihrer Autonomie, d.h. im Interesse der von ihnen zu bewahrenden Eigengesetzlichkeit, mit dem Staate verbünden. Nur der Staat, der auf das Gemeinwohl sieht, kann – hierzulande jedenfalls - akademischen Einrichtungen den Freiraum sichern, dessen sie bedürfen. Die Universität sich selbst überlassen, heißt, sie gesellschaftlichen Egoismen ausliefern. Zu dieser These gibt es allerdings eine Prämisse, eine ernste Prämisse, eine über alles Weitere entscheidende Prämisse: Nur dann, wenn er sich als Kulturstaat versteht, wenn er weiß, wozu er Universitäten unterhält, und ob er sie überhaupt zu unterhalten gewillt ist, oder, um mit Humboldt zu sprechen, wenn er die Frage beantworten kann, "ob es wirklich noch der Mühe werth ist", solche Institutionen zu erhalten, nur dann kann der Staat dieser Aufgabe nachkommen. Und nur dann, wenn Universität und Akademie ihrerseits sich nicht nur daran erfreuen, daß sie da sind, sondern wenn sie selbst auch eine Vorstellung davon haben, wozu sie da sind, nur dann sind sie dem Staate als Partner gewachsen. Gerade auch für die Akademie spricht Humboldt das Problem dieses "Selbstbewußtseins" an. Humboldt, der Mann "von der Akademie", als der er diese Schrift unterzeichnet, sagt mit einem Blick auf die Akademie, daß "der gesellschaftliche Verein unter Universitätslehrern schwerlich ein hinreichender Grund sein dürfte, so kostbare Institute zu gründen". Die altertümliche Facette des Wortes "Verein" sollte uns nicht daran hindern, diesen Satz gegenwärtig zu halten.

"Der Staat ist des Teufels" hat ein seiner intellektuellen Qualitäten wegen von mir geschätzter Kollege im persönlichen Gedankenaustausch kürzlich gesagt. Als Literarhistoriker weiß ich besser als der Physiker, daß Bündnisse mit dem Teufel zumeist nicht gut ausgehen. Als Staatsbürger und Hochschullehrer bin ich aber überzeugt, daß das Bündnis zwischen dem Staat und den akademischen Institutionen lebensnotwendig ist. Auf diesem Bündnis beruht nicht nur die Zukunft der "höheren wissenschaftlichen Anstalten". Auf diesem Bündnis beruht ebenso die Zukunft des Staates. Daß Bündnis oder Partnerschaft etwas anderes ist als Vormundschaft – das sollte keiner Betonung bedürfen.

Was man höhere wissenschaftliche Anstalten nennt, sei "von aller Form im Staate losgemacht" – "Der Staat muß dahin sehen, die Thätigkeit [der höheren wissenschaftlichen Anstalten] immer in der regsten und stärksten Lebendigkeit zu erhalten". Ich hebe einen dritten und letzten Satz aus Humboldts "Organisationsplan" heraus. "Der Staat", so lautet er, "muß seine Universitäten weder als Gymnasien noch als Specialschulen behandeln, und sich seiner Akademie nicht als einer technischen oder wissenschaftlichen Deputation bedienen". Vieles wäre zu diesen Worten anzumerken. Ich begnüge mich mit einer Überlegung: Daß der Staat "Specialschulen" braucht, steht außer Zweifel. Ja, der Staat braucht solche "Specialschulen". Er braucht sie heute zweifellos in einer weit größeren Zahl als zu Humboldts Zeiten und nicht nur, um manchen Universitätslehrern ein nahrhaftes Zubrot zu sichern. Außer Zweifel steht ebenso, daß der Staat der Universitäten bedarf. Doch wie viele Universitäten dieses kleine Land braucht und wie viele Universitäten in diesem insgesamt nicht sehr großen Kontinent notwendig sind und welche Aufgaben eine Universität heute im Unterschied zu einer "Specialschule" zu erfüllen hat, darüber habe ich bislang nicht einmal vom Hörensagen etwas vernommen. Evident ist nur Eines: Je problematischer die Universität geworden ist, umso großzügiger haben wir die unterschiedlichsten Einrichtungen mit diesem Titel ausgestattet. Je mehr sich die Idee der Universität verflüchtigt, umso visitkartenträchtiger wird das Wort. "Universität", so wird eines Tages vielleicht im Nachschlagewerk stehen, "Ehrentitel von Institutionen mit diversen, nicht näher bestimmten Aufgaben. Vgl. Akademie". Daß wir neue Universitätsformen hierorts gerade an jenen Anstalten ausprobieren, die von den klassischen Universitäten am weitesten entfernt sind, läßt solche Unbestimmtheit aufs bestimmteste erkennen. Der Widersinn liegt zutage: Ob neue Universitätsgesetze etwas taugen, kann man an den großen Universitäten dieses Landes erkennen, aber nicht an Einrichtungen, die einer "Specialschule" viel näher sind als einer Universität.

Ende unseres Lektüreganges. Auch wenn wir uns nicht verlesen haben, haben wir uns wahrscheinlich längst vergangen. Doch: Ohne Umweg kommt keiner ans Ziel. Aus der Distanz von nahezu zwei Jahrhunderten macht Humboldts "Organisationsplan" aufmerksam, daß wir, wenn wir von "Universität" und "Akademie" reden, sehr oft gar nicht wissen, wovon wir reden. Diese Überzeugung an diesem Orte auszusprechen, muß erlaubt sein. Auch wenn viele an solcher Sprache ihren Spott haben werden und sagen werden: Er ist voll süßen Weines.


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Letzte Änderung: 20.07.1999 16:03